stauberen

eigentlich ist sowas zu dieser jahreszeit gar nicht möglich, aber die wettergötter meinten es gut mit uns...das war meine einschätzung, zumindest vor den gut 1000 höhenmetern. als der gratweg sich auch als munteres auf und ab entpuppte, verfluchte ich zwischenzeitlich das milde herbstwetter. aber es kam wie immer: aussicht, sonnenuntergang, feierabendbier und weg waren die sorgen. am nächsten tag war mir klar, weshalb tag eins so in die beine gegangen war: wir hatten uns verlaufen. wir waren irgendwo in norwegen an einem fjord!